
Mein zweiter Roman für alle, die kritisches Nachdenken über Verkehrplanung nicht nur für ein Nachdenken darüber halten, welche Verkehrmittel wir besonders fördern sollen, sondern auch darüber, welches Gewicht dabei der Verkehr in der Gesellschaft überhaupt haben sollte. Er bietet Fachliches zur Verkehrsplanung in Deutschland und Portugal im Rahmen eines Kriminalromans.
Zugleich geht es darum, wie Einstellungen von Entscheidern und Planern manipuliert werden können.
Eine Buchkritik findet sich hier auf Seite 5:
Titel: Nottebrook fährt Straßenbahn
Ein Kriminalroman um Manipulation, Politik und Verkehrsplanung an Elbe und Tejo
Verlag: Books on Demand
ISBN-13: 9783754398500
Paperback 252 Seiten, 9,00 €
E-Book 3,99 €


Im zweiten Roman um den Hamburger Ermittler Nottebrook geht es um Schienenprojekte und Busverkehr in Hamburg und in einigen Vororten von Lissabon. Zunächst sucht Nottebrook nach Beweisen für Korruption. Aber dann trifft er auf einen alternden Philosophen. Der erklärt ihm, wie er das Geschäftsmodell der Schamanen in die Moderne übertragen hat, zeigt sogar, wie man manchmal gut auf Korruption verzichten kann – und trotzdem weist er Nottebrook auf andere Untaten hin. Racheakte der Opfer wären strafbar. Aber ein tödlicher Unfall beim Abbiegen passiert schnell.
Ein Thema in dem Roman ist das Projekt SATU in Oeiras. Der folgende Beitrag ist sehr knapp:
Zur aktuellen Situation des Projektes hier ein Zeitungsartikel auf Portugiesisch:
Von Interesse ist auch der Bürgermeister von Oeiras, Isaltino Morais. Mein Buch bietet heute, 2025, obwohl auch schon 5 Jahre alt, einen aktuellere Stand als der folgende link:
Nur am Rande (und zugegebnermaßen wegen einer persönlichen Erfahrung des Autors) spielen Hans Reimer und der Kölner Müllver- brennungsskandal eine Rolle:
Hier weißt das Buch mehr als der Hamburger Senat:
Zu Themen wie der Metro Sul do Tejo oder der U5 in Hamburg gibt es ebenfalls zahlreiche Artikel, aber auch hier kann das Buch weiterhelfen.